Wie geht Langstrecke? – Einladung zur Update-Landeskonferenz Altersarbeit per Zoom

Liebe Kollegen und Kolleginnen in der Altersarbeit, liebe Interessierte,

Wie geht Langstrecke? – Diese Frage bündelt all´die vielen Ideen und Versuche, wie wir trotz langem Lockdown älteren Menschen beistehen können. Mit drei Impulsen versucht das Amt für Gemeindedienst (afg) in Kooperation mit der Diakonie Bayern und der AEEB die „Langstrecke“ zu ordnen und lädt Sie herzlich zu folgenden Themen ein:
1. Langstrecke geht nicht ohne Digitalisierung
Digitale Kommunikation ist für viele Menschen eine Hürde. Tipps, Beispiele und einen Blick in den “8. Altersbericht” erhalten wir von Luitgard Herrmann (2. Vorsitzende Evangelische Arbeitsgemeinschaft Medien des Deutschen Evangelischen Frauenbundes
Landesverband Bayern.)
2. Langstrecke geht nicht ohne Zukunft
Covid zeigt, wie fragil und verletzbar das Leben sein kann. Für alle, die sich fragen „Was bleibt, wenn ich einmal nicht mehr da bin?“, stellt Pfarrer Günter Gastner das Projekt „Was bleibt?“ und den Ordner „Nicht(s) vergessen!“ vor.
3. Langstrecke braucht Trost
Wer getröstet wird, spürt, dass er nicht allein gelassen ist. Doch das ist unter Pandemiebedingungen besonders schwer. Anstöße gibt’s von Elisabeth Großer (Mediatorin (DGM), Hospizbegleiterin, Trauerbegleiterin und Praktikerin in der gemeindlichen Altenarbeit).

Anmeldungen bitte formlos bis zum 2. Februar 2021 per E–Mail unter:
altersarbeit@afg-elkb.de. Sie erhalten dann einen Link, mit dem Sie sich in das Videokonferenztool ZOOM einwählen können.

Kontakt und Rückfragen:
Martina Jakubek, martina.jakubek@afg-elkb.de; Daniela Dietrich (Assistenz) | daniela.dietrich@afg-elkb.de