Newsletter Februar 2020

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Inhaltsverzeichnis:

Aktuelles:
1. Vorstandswahlen 2021: AEEB sucht Mitglieder für den Wahlausschuss
2. Veranstaltungstipp: Kommunikationstraining mit Humor und Tiefgang
3.Neuigkeiten zur Finanzierung von Willkommenstagen
4. Wissenswert: 250 Jahre Friedrich von Hölderlin
5. Neu im Amt: Eva Maria Oppel
6. Wir stellen vor: Martin Becher

Bürokratisches "leicht gemacht":
1. Neue Erklärung zum BayEbFög: Teilnehmernachweise mit doppelter Unterschrift
2. Informationen zur Umsetzung der finanziellen Verantwortung (BayEbFöG)

Veranstaltungen


Button: Mail an Landesstelle

Wahlausschus
Vorstandwahlen 2021

In eigener Sache: AEEB sucht Mitglieder für den Wahlausschuss

Im Frühjahr 2021 wird turnusgemäß ein neuer AEEB Vorstand gewählt. Um dies gut vorzubereiten, Vorschläge zu prüfen, mit potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten zu sprechen sowie eine ordnungsgemäße Wahl sicherzustellen, bedarf es eines neuen Wahlausschusses. Dieser soll sich aus insgesamt sechs Mitgliedern zusammensetzen.

Die Kirchenkreisbeauftragten sind bereits informiert und haben möglicherweise schon nachgefragt, wer Interesse hat beim Wahlausschuss mitzuwirken.

Hiermit möchte auch die AEEB Landesstelle dazu aufrufen, sich Gedanken zu machen, wer in der Mitgliederversammlung am 16. Mai 2020 in Regensburg in den Wahlausschuss bestellt werden soll oder sich als Stellvertretung zur Verfügung stellt.

Wünschenswert wäre, wenn im Wahlausschuss wieder die Zugehörigkeit zu den sechs Kirchenkreisen sowie den unterschiedlichen Mitgliedergruppen Berücksichtigung findet.

Noch ein Satz zum Arbeitsaufwand: dieser ist trotz der Wichtigkeit überschaubar. Bis April 2021 wird sich für Gespräche mit möglichen Kandidatinnen und Kandidaten Zeit genommen und es kann mit drei halbtägigen Sitzungen gerechnet werden. Die Fahrtkosten werden selbstverständlich von der AEEB erstattet.


Wir freuen uns über Ihr Interesse sowie Ihre Unterstützung,
Ihre AEEB Landestelle

Photo: pixabay

Frau preuss

Kommunikationstraining mit Humor und Tiefgang - Gerdie Preuß weiß, wie der Hase läuft...

Kennen Sie Gerdie Preuß alias Heike Bauer-Banzhaf? - Nein, dann sollten Sie ihr unbedingt einmal begegnen.
Denn, ob auf offizieller Bühne oder bei internen Veranstaltungen, mit ihrem Alter-Ego Gerdie Preuß bietet Coach, Moderatorin und Schauspielerin Heike Bauer-Banzhaf (HBB) dem Zuschauer nicht nur praktische Lebenshilfe, sondern auch jede Menge Spaß.

Thema Nummer 1 bei HBB: Kommunikation.
"Menschen wollen sich lebhaft, schnell und direkt austauschen, die Regeln einer „perfekten Kommunikation“ lassen manchmal zu wenig Spontanität zu", erklärt die lebenslustige Bambergerin ihre Intention. "Ja im Gegenteil, Empfindlichkeiten und Missverständnisse scheinen sich zu häufen, die Kommunikation wird mancherorts eher schlechter als besser, aus sehr unterschiedlichen Gründen."

Humor und Tiefgang sind für die Kommunikationstrainerin deshalb gleichermaßen wichtig, um in „hitzigen Zeiten“ miteinander im Gespräch zu bleiben.
Ihr neues Veranstaltungskonzept der „Lachtankstelle“ setzt genau dort an: Es ist eine Mischung aus Theater und Kabarett, mit kleinen interaktiven Sequenzen und jeder Menge Kommunikation untereinander. Dabei wechselt die Moderatorin HBB mehrfach die Rolle zu ihrem Alter Ego Gerdie Preuß. Gerdie ist die Besitzerin der „Lachtankstelle“ - ein Kiosk mit kleinem Café -, eine bodenständige, direkte und zum Totlachen witzige Frau. Da bleibt kein Auge trocken...


Die „Lachtankstelle“ hat vier „Zapfsäulen“, die unabhängig voneinander gebucht werden können:

1. Das "Lachma(h)l" - das Firmenevent mit Verköstigung. Schwerpunkt: Kommunikation und Motivation
2. Die "Lachtankstelle" - der Mädelsabend mit Getränken. Schwerpunkt: Frauenthemen für alle Altersklassen
3. „Lebenslust statt Altersfrust" - ein Programm für Überlebenskünstler`innen
4. Der „Lachworkshop“ mit vielen Übungen für den Alltag


Übrigens. Einige von Ihnen haben Gerdie Preuß ja bereits bei der letzten Sekretärinnentagung kennen- und lieben gelernt. Deshalb freuen wir uns, dass Heike Bauer-Banzaf auch bei unserer diesjährigen Veranstaltung in Bernried wieder dabei sein wird.  


Nähere Infos finden Sie hier

Desweiteren noch ein Video zur Info:  https://www.bauer-banzhaf.de/videos/

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Neuigkeiten zur Finanzierung der Willkommenstage

Nach guten, konstruktiven Gesprächen gibt es jetzt klare Ergebnisse bezüglich der Finanzierung der Willkommenstage:
Wie im zweiten Rundschreiben zu den Willkommenstagen vom 02. Oktober 2019 bereits angekündigt, wird es zum einen eine Vereinfachung der Abrechnung über eine Pauschale pro Teilnehmenden geben. Zum anderen bleibt der Betrag von 70 € pro Teilnehmenden für Willkommenstag A zwar unverändert, doch in Absprache mit der Abteilung D konnten wir eine zusätzliche Finanzierung für AEEB-Mitgliedeinrichtungen erwirken. Heißt: Sollte die Pauschale zur Deckung der Gesamtkosten nicht ausreichend sein, können Mitgliedseinrichtungen der AEEB eine zusätzliche Förderung über die AEEB Landesstelle beantragen. Die Abteilung D wird uns dafür Mittel in 2020 zur Verfügung stellen. Der AEEB Lenkungsausschuss wird über die Mittelvergabe formal entscheiden.

Ein ausführliches Infomationsschreiben zum Download (509 KB) finden Sie hier.


Hoelderlinturm_Hoelderlin_1 Foto Barbara Honner c Verkehrsverein Tuebingen

Friedrich von Hölderlin - Dichter zwischen Genie und Wahnsinn 

Am 20. März 1770, also beinahe genau vor 250 Jahren, wird Friedrich Hölderlin in Lauffen am Neckar geboren. Der Zeitgenosse Goethes und Schillers entwickelt eine ganz eigene Sprache, oft mit sturzbachähnlichen Wortausbrüchen und großdimensionierten Gedanken. Er ist schwer einzuordnen in seine Zeit mit seinen Gedichten, dem Roman „Hyperion“, dem Drama „Der Tod des Empedokles“, aber er fertigt auch meisterhafte Übersetzungen aus dem Griechischen und Lateinischen an. Ein Fan der Antike – aber nicht rückwärtsgewandt. Eher ein Visionär, der sich Ideen aus der Gedankenwelt der Antike holt, eintretend für Menschlichkeit, Freiheit, Schönheit. Ein Sympathisant der französischen Revolution. Er hofft auf allumfassende Erneuerung der politischen, gesellschaftlichen sowie kulturell-ästhetischen Verhältnisse. In neuen Wortformen der Poesie findet er seine Gedanken und verändert alte Gedichtformen zu etwas Neuem. Dichter und zugleich auch Philosoph.
Erst im 20. Jahrhundert umfassend entdeckt, spät in seiner Bedeutung gewürdigt und von verschiedenen unterschiedlichen Seiten interpretiert. Sein Leben war bewegt. Manche Rätsel zwischen Genie und Wahnsinn geben in seiner Biografie Anlass zu Spekulation. Gedichte schreibt er schon als Klosterschüler in Maulbronn, dann studiert er am Stift in Tübingen Theologie - schließt Freundschaft mit Hegel und Schelling.  Und wird – um einer Pfarrerskarriere zu entgehen - Hauslehrer für wohlhabende Kinder an verschiedenen Orten. Beim Frankfurter Bankier Gontard verliebt er sich in die Gattin und wird fristlos entlassen. Jahre reist er dann als Hauslehrer durch verschiedene Städte. 1804 wird er als geistig umnachtet in eine Heilanstalt nach Tübingen eingewiesen und dort mehr als 20 Monate zwangsbehandelt. Nach mehreren Ausbruchsversuchen wird er als unheilbar krank vor dem Tod stehend entlassen. Doch bleiben ihm noch 36 Jahre bei Familie Zimmer im berühmt gewordenen Tübinger Turm. Dort schreibt er Gedichte mit Eindrücken, die ihm der Blick aus seinem Fenster bietet. Philosophische lebens- und zeitgeschichtlich orientierte Poesie. Und wie immer bei diesem Sprachkünstler: es ist keine leichte Sprache, keine leichte Kost. Sie fasziniert oder stößt ab – gleichgültig lässt sie jedenfalls niemand. Lesen Sie doch einfach mal rein...

Übrigens: Der bekannte Hölderlin-Turm in Tübingen wurde nach dreijähriger Renovierung und mit einer neuen Ausstellung am 16. Februar 2020 wiedereröffnet.

Nähere Infos sowie zahlreiche Veranstaltungen rund ums "Hölderlin Jubiläumsjahr" finden Sie hier

Foto: Barbara Honner, Bürger- und Verkehrsverein Tübingen

Oppel-eva-maria

Herzlich Willkommen Eva Maria Oppel

"Den schönen Blick auf die Sebalduskirche in Nürnberg", so schwärmt Eva Maria Oppel, "kann ich nun jeden Morgen genießen." Denn seit dem 01. Oktober 2019 ist sie als pädagogische Mitarbeiterin im forum erwachsenenbildung – evangelisches bildungswerk nürnberg e.V. tätig. Am meisten Freude hat Eva Maria Oppel daran, Antworten auf die Fragen des Lebens und des Glaubens zu suchen. Als besonders spannend in ihrem neuen Job erlebt sie, offen, wertschätzend und modern mit Menschen zusammenzuarbeiten, sich Herzensthemen zu widmen und sich so weiterzuentwickeln. Willkommenstage im Dekanat und das Thema Ehrenamt  sind Schwerpunkte ihrer Arbeit im ebw. Neben den 20 Stunden im ebw, die durch eine Stellenkürzung entstanden sind, hat sie zudem eine halbe Stelle als Gemeindediakonin in der Kirchengemeinde St. Andreas in Nürnberg. "Wenn Sie mal vor Ort in Nürnberg sein sollten, freue ich mich darauf, das ein oder andere Gespräch über meine Herzensangelegenheiten rund um die Erwachsenenbildung zu führen", lädt Eva Maria Oppel Besucher herzlich ein. Natürlich mit Blick auf die Sebalduskirche...

Foto. Privat

Martin Becher neu

Bündnis für Toleranz - Martin Becher

"Ich bin seit 2005 Mitglied im Landesvorstand der AEEB und genauso lange ehrenamtlich im Vorstand des Evangelischen Bildungswerks Bamberg aktiv", stellt sich Martin Becher auf unseren Wunsch hin selbst vor.

Hauptberuflich ist der studierte Diplom-Pädagoge und Politologe allerdings Geschäftsführer des Bayerischen Bündnisses für Toleranz, das dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen feiert. (Anmerkung der Redaktion: Neben 77 weiteren bayerischen Organisationen aus Staat, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft ist auch die AEEB seit 2014 Mitglied der Organisation.) "Wir treten gemeinsam für Demokratie und Menschenwürde ein und engagieren uns gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus", erklärt Martin Becher die Ziele des Bündnisses für Toleranz. Für 2020 stehen für ihn zwei große Events auf dem Programm:
1. Die "Lange Nacht der Demokratie" am 3. Oktober, die an ca. 25 bayerischen Orten stattfinden wird (siehe AEEB Newsletter Ausgabe Januar) und 2. sollen ab Sommer 2020 ein Jahr lang Begegnungsformate mit möglichst allen Jüdischen Gemeinden Bayerns durchgeführt werden - auch dafür wird an vielen Orten mit der evangelischen Erwachsenenbildung kooperiert.

Foto: Bündnis für Toleranz

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Doppelte Unterschrift bei Teilnehmernachweisen
Bitte lassen Sie den Nachweis über die Teilnehmeranzahl nach Möglichkeit doppelt unterschreiben. Denn: In der Verwaltungsvorschrift steht in der Fußnote 15 zu Nr. 2.1.3.1.3 "Teilnehmerdoppelstunde", dass die schriftliche Bestätigung durch zwei Personen nach dem "Vier-Augen-Prinzip" o. Ä. erfolgen soll!
Bei einem Großteil unserer Veranstaltungen, die in die Leistungsstatistik gemeldet werden, wird die Teilnehmendenzahl über eine schriftliche Bestätigung erfasst. In Rücksprache mit den anderen Trägern der bayerischen Erwachsenenbildung haben wir uns nun auch dazu entschlossen, ihrem Vorgehen zu folgen und die doppelte Unterschrift in diesen Fällen zu erbitten. Selbstverständlich können neben der schriftlichen Bestätigung nach dem "Vier-Augen-Prinzip" auch andere Erhebungs- bzw. Nachweismethoden angewendet werden. Anmelde- oder Unterschriftenlisten sind weiterhin gewünscht und zulässig. Hier ist das „Vier-Augen-Prinzip“ nicht anzuwenden.

Zur Weiterleitung dieser Information können Sie folgenden Textbaustein verwenden:

„Die Verwaltungsvorschrift zur Umsetzung des BayEbFöG verlangt, dass die Teilnehmendenzahlen nach dem Vier-Augen-Prinzip o. Ä. schriftlich bestätigt werden. Deshalb bitten wir Sie, dass Sie sich die Rückmeldungen von Ihren Dritten (Mitgliedern in der Einrichtung / Bildungswerk) zur Teilnehmendenzahl und Dauer der Veranstaltung schriftlich und unterschrieben (mit doppelter Unterschrift) geben lassen. Anmelde-, Teilnahmelisten (identisch mit Unterschriftenlisten) und die unterschriebenen Rückmeldungen müssen sieben Jahre aufgehoben werden. Die Aufbewahrung von Anmelde- und Teilnahmelisten erfolgt in der Einrichtung (Bildungswerk).“

Foto:Bild von Thomas Breher bei pixabay

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Informationen zur Umsetzung der finanziellen Verantwortung (BayEbFöG)

Endlich konnte ein großer Schritt zur Klärung der Umsetzung der finanziellen Verantwortung von Erwachsenenbildungseinrichtungen nach dem BayEbFöG vollzogen werden - vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus wurde eine Erklärung in Absprache mit den Trägern der Erwachsenenbildung in Bayern erstellt. Diese soll mehr Sicherheit im Hinblick auf die Weiterleitung von staatlichen Fördermitteln an sogenannte Dritte bzw. Kooperationspartner geben. Wichtige Punkte innerhalb der Erklärung sind:

1. Zulässig ist, dass Dritte oder weitere Partner, die für die Einrichtung Veranstaltungen durchführen, ihre erbrachten und dokumentierten Leistungen abrechnen können.

Darüber hinaus können sie, insbesondere wenn sie unentgeltlich tätig waren, die entstandenen Aufwendungen gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises von der Einrichtung begleichen lassen.
2. Auch Pauschalen sind zulässig. Insbesondere Miet- und Betriebskosten- sowie Verwaltungspauschalen sind für die jeweiligen Veranstaltungen nachvollziehbar und nachweisbar zu dokumentieren und können so der Einrichtung zur Geltendmachung vorgelegt werden. Ohne Dokumentation und Nachweis darf es allerdings keinen Mittelfluss zwischen der Einrichtung und den Dritten geben!

3. Entstehen bei Veranstaltungen, die von Dritten durchgeführt werden, Einnahmen (z.B. durch Teilnehmerentgelte), so sind diese ebenfalls zu dokumentieren und im Anschluss an die Veranstaltung an die Einrichtung weiterzuleiten. (Hier darf auf ein vereinfachtes Verfahren zurückgegriffen werden: Die Einnahmen können mit den Ansprüchen verrechnet werden. Eine Verrechnung kann jahresweise erfolgen.)

4. Dritte können auch auf die Geltendmachung ihrer Ansprüche ganz oder zum Teil verzichten. Dass heißt es steht der finanziellen Verantwortung nicht entgegen, wenn der staatliche Zuschuss in der Einrichtung verbleibt und es keinen Mittelfluss zu den Dritten gibt.

5. Entscheiden Sie sich in Ihrer Einrichtung, im Haushalt (pauschalisierte) Gelder für die Teilerstattung von Aufwendungen Dritter einzustellen (z.B. Festbeträge nach einem spezifischen Schlüssel wie erbrachte Teilnehmerdoppelstunden, Anzahl von Veranstaltungen, Größe der Gemeinde etc.), so ist das zulässig. Jedoch bedarf es für die Auszahlung immer einer Dokumentation über erbrachte Leistungen oder entstandene Aufwendungen in mindestens der Höhe der zur Verfügung stehenden Mittel. Die Dokumentation muss nachvollziehbar und belegbar sein.

6. Bei einem Aufwendungsersatz oder einer Teilerstattung können selbstverständlich weiterhin die Buchungen der Dritten im Arbeitsbereich 5200 (Erwachsenenbildung) für die Dokumentation herangezogen werden.


Den Text des Schreibens zum Download (385 KB) finden Sie hier 

Foto: Alexa Fotos bei Pixabay 

Jetztfuermorgen! - Nachhaltiges Handeln macht Zukunft möglich

10.03.2020 in Augsburg


Die Folgen des Klimawandels werden immer offensichtlicher. Trotz vieler Warnungen kommen Veränderungen nur langsam voran. Viele Menschen
sind verunsichert. Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Auch für die Bildungsarbeit wird
das Thema in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen.
Der Studientag im Rahmen der DEAE
Mitgliederversammlung 2020 widmet sich deshalb unter verschiedenen Aspekten dem Thema Nachhaltigkeit.

Nähere Infos erhalten Sie unter: www.deae.de

Anmeldungen hier


Veranstalter: DEAE und AEEB-Landesstelle

Fachtag für Durchführende "Praxis Willkommenstage"

12.3.2020 in Nürnberg


Sie gestalten Willkommenstage für neue Mitarbeitende, wünschen sich diesbezüglich einen Austausch mit anderen Einrichtungen oder wollen einfach auf dem Laufenden bleiben? -  Dann sollten Sie sich jetzt noch schnell zum Fachtag für Durchführende von Willkommenstagen in Kirche und Diakonie anmelden. Das Seminar "Praxis Willkommenstage" ist als "Community of Practice" zu verstehen. Heißt: Ein Treffen von Praktikern zum wechselseitigen Austausch, zur Unterstützung und Weiterbildung.

Neben dem Fachtag für Durchführende „Praxis Wilkommenstage“ am 12.03.2020 gibt es außerdem einen zusätzlichen Workshop für (zukünftige) Durchführende von Willkommenstagen am 15. Juli 2020.

Nähere Infos zu den Veranstaltungen finden Sie hier 


Veranstalter: Diakonie Kolleg

Abgesagt: Rechtsfragen rund um den Verein: der Verein als Arbeitgeber

18.03.2020 in München



Da der Referent am geplanten Termin leider verhindert ist, musste die Veranstaltung "Rechtsfragen rund um den Verein: der verein als Arbeitgeber" leider abgesagt bzw. auf einen späteren Termin verschoben werden. Ein eventuell anstehender Ersatztermin wird rechtzeitig bekanntgeben. 


Veranstalter: AEEB in Kooperation mit der Hanns-Seidl-Stiftung

Mit Qualitätsmanagement die eigenen Arbeitsprozesse gut gestalten 

25.03.2020 - 26.3.2020 in Heilsbronn

Die Prozessorientierung ist ein zentraler
Bestandteil der erfolgreichen Führung und Steuerung von Organisationen – auch im Non-Profit-Bereich. Prozessidentifikation und ihre
Beschreibung gehören zum Qualitätsmanagement.
In der 2-tägigen Fortbildung werden die Grundkenntnisse zum prozessorientierten Qualitätsmanagement vermittelt bzw. aufgefrischt. Für die eigene Einrichtung wird eine Prozesslandkarte erstellt, in
der die erfolgsrelevanten Prozesse übersichtlich erkennbar sind. Sie erlernen praktisches Handwerkszeug für die Prozessgestaltung, wie Sie ihre Prozesse identifizieren und so darstellen können, dass die angestrebte Qualität klar und verständlich beschrieben ist. 

Anmeldungen hier

Veranstalter: AEEB-Landesstelle

März

Das kleine 1 x 1 der Projektförderung

27.3.2020 in Nürnberg


Liebe Interessierte, liebe Kolleginnen und Kollegen,


zur Absicherung der Finanzierung von Einrichtungen und Angeboten der Erwachsenenbildung (und anderer Arbeitsfelder) wird die Projektarbeit immer wichtiger. Doch was ist da eigentlich alles zu beachten, welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es und wie muss die Abrechnung und der Verwendungsnachweis aussehen?

Was sich vielleicht wie ein trockenes Fortbildungsangebot anhört, ist jedoch ein Tag voller wichtiger Informationen, Tipps und praktisches Handwerkszeug – vor allem für Geschäftsführende, Projekt- und Haushaltsverantwortliche. Einige freie Plätze haben wir für den Workshop noch zu vergeben.


Den ausführlichen Inhalt zum Download (159 KB) finden Sie hier 

Anmeldungen hier.


Veranstalter: AEEB Landesstelle

März
Fachhearing: Armut als Menschenrechtsfrage

25.03.2020 in München

Das Recht auf einen angemessenen Lebensstandard ist in der UN-Sozialcharta fest verankert. Doch dieses Recht wird in Deutschland laut einem aktuellen UN-Bericht mangelhaft eingelöst. Die Grundsicherung ist zu niedrig, Kinderarmut, Pflegekrise und Wohnungsnot sind groß.

Die kirchlich-gewerkschaftliche Initiative „Rechte statt Reste“ lädt Akteur*innen, Betroffene und Interessierte ein, mit Expert*innen darüber zu diskutieren.

Referent*innen sind Michael Windfuhr vom Deutschen Institut für Menschenrechte und Mitglied des UN-Sozialausschusses, Dr. Ina Schildbach vom Kompetenzzentrum Demokratie und Menschenwürde und Dr. Irene Becker, Gutachterin zur Berechnung der Grundsicherung.


Den Programmflyer finden zum Download (691 KB) finden Sie hier


Nähere Infos und Anmeldungen unter:
kda.muenchen@kda-bayern.de oder Tel. 089 53 07 37 37


Veranstalter: Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Bayern