Glaubenskurse? Aber sicher!
Ein Plädoyer für mehr Glaubensbildung
Ja, in der Kirche sei sie schon. „Aber was an Pfingsten gefeiert wird? Das weiß ich nicht so genau“, sagt die junge Frau verlegen lächelnd und geht weiter. Solche Antworten finden sich Umfragen zu Folge immer wieder. Ob Jesus Gottessohn war oder Maria Jungfrau, warum Weihnachten gefeiert wird oder was das Kreuz soll – immer öfter bleiben Fragen offen. Das ist zunächst ein Verlust an objektivem Glaubenswissen. Damit geht ein Verlust an subjektivem Glaubenswissen einher. Woran man glaubt, das verschwindet im Ungefähren. Irgendetwas glaubt der einzelne schon - und sei es wie zwei Drittel der Deutschen an Schutzengel. Aber die Fähigkeit zu sagen, was man glaubt, es zu verbinden mit dem eigenen Leben und Handeln, sinkt. Wissen ist nicht mit Gewissen als dem Ort der eigenen Glaubensverantwortung verbunden. Und mit dem Verlust von Wissen geht auch das verloren, was für den Glauben wesentlich ist: die Gewissheit, vor Gott zu leben.
Evangelische Gewissheit
Die erste Frage im Heidelberger Katechismus lautet: „Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?“ Und die Antwort dazu heißt: „Dass ich mit Leib und Seele, beide im Leben und im Sterben, nicht mein, sondern meines getreuen Heilands Jesu Christi eigen bin.“ Das ist ein klassischer Katechismussatz. Man kann ihn auswendig lernen, abfragen. Und man kann theologisch seine Bedeutung entfalten. Das hat man auch Jahrhunderte lang getan. Aber ganz entscheidend drückt er die Gewissheit aus, im Leben und Sterben von Gott gehalten zu sein. Als einen solchen Satz evangelischer Gewissheit habe ich diese Frage-Antwort zum ersten Mal bewusst in einer Vorlesung des ehemaligen Professors für Reformierte Theologie in Erlangen, Joachim Staedtke, gehört. Schon sterbenskrank hat er ihn im Krankengebett aufgeschrieben und seinem Assistenten zur Vorlesung mitgegeben. Das war mehr als nur Glaubenswissen, mehr als nur theologisches Wissen. Das war Glaubensgewissheit und Lebensmut in einem.
Nun ändern sich die Zeiten. Die Sprache der Generationen vor uns, ihr Glaubenswissen, vermag oft nicht mehr zu tragen, weil die Erfahrungen andere geworden sind. Das ist nachvollziehbar. Was aber geschieht, wenn das Glaubenswissen schwindet? Wie artikuliert sich dann religiöse Gewissheit? An dieser Stelle ist gerade die evangelische Kirche in ganz besonderer Weise herausgefordert. Seit der Reformation verbindet sich in ihr Glauben mit Wissen – Wissen aber nicht um seiner selbst willen, sondern um den einzelnen in seinem Glauben zu stärken. Wissen zielt auf Gewissen und Gewissheit. Die Bibel lesen und den Katechismus auswendig lernen, das diente dazu, dass die Menschen in aller Freiheit ihren Mund aufmachen sollten, vor Gott und den Menschen. So wurden sie im wahrsten Sinn des Wortes mündig und emanzipiert: ohne Vormund eigenverantwortlich vor Gott und der Welt. Die Reformation wurde dabei zu einer religiösen Alphabetisierungskampagne, die auch die Gesellschaft geprägt hat.
Ordinierte und Nicht-Ordinierte
An zusätzlicher Bedeutung gewann die evangelische Bildung noch dadurch, dass neben den Ordinierten auch Nicht-Ordinierte immer stärker ihre Verantwortung für die Leitung der Kirche übernommen haben. Anfänglich waren es ein König oder Fürst, der mit seiner weltlichen Macht und seinem Verwaltungsapparat die Kirche in seinem Herrschaftsgebiet leitete. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Laien zur Leitungsverantwortung in Gemeindegremien, Kirchenvorständen und auf Synoden. Solche Kirchenvorsteher mussten auch etwas von der Kirche verstehen, brauchten und brauchen „Kirchenverstand“, brauchten Wissen darüber, was die Kirche im Innersten zusammenhält, Wissen über Glauben. Sie brauchen, heut mehr denn je, Glaubenswissen. In beiden Perspektiven also, für die eigene Lebensgewissheit wie für die Leitung der Kirche ist nach evangelischem Verständnis Glaubenswissen unverzichtbar. Traditionsabbruch auf der einen und die Wiederkehr von diffuser Religiosität oder wabernde Spiritualität auf der anderen Seite, beides Folgen schwindenden Glaubenswissens, stellen daher eine problematische Entwicklung für protestantische Frömmigkeit dar.
In diesem Zusammenhang ist auch der Antrag des Evangelischen Bildungswerks Rosenheim auf der Frühjahrssynode zu verstehen. Es geht dabei unter der Überschrift „Theologische Weiterbildung von Nichttheologen“ um die Entwicklung eines „nachhaltigen Konzepts zur christlich-theologischen Erwachsenenbildung. … Nachhaltig meint dabei, dass in jedem Dekanatsbezirk des Landeskirche jährlich mindestens ein systematisches Lernangebot zur theologischen Weiterbildung von Nichttheologen durchgeführt wird.“ Prinzipiell steht die Synode dem Anliegen positiv gegenüber, wenn auch der „verpflichtende Charakter“ als problematisch empfunden wird. Bis zur Herbstsynode soll eine Übersicht über die entsprechenden Lernangebote erstellt werden. Es soll also ernst gemacht werden mit der Glaubensbildung als Gestaltungskraft des Protestantismus. Wie wird dies aussehen?
Neugier und Interesse
Eine Übersicht über Glaubenskurse zu gewinnen, ist sicherlich ein erster wichtiger Schritt in Richtung zur Wiederentdeckung evangelischer Glaubensbildung. Schon jetzt ist deutlich: es gibt eine fast unüberschaubare Vielzahl von Glaubenskursen, Religionskursen, Grundkursen Religion und ähnlichen Angeboten. Dafür gibt es viele Gründe.
Ein wesentlicher Impuls für Glaubenskurse ist ein neu erwachtes intellektuelles, auch kritisches Interesse an Religion und Religionen. Während man in den letzten Jahrzehnten eher auf spiritueller Erlebnisreise war, scheint man nunmehr nach der Haltbarkeit dieser Erfahrungen zu fragen. Erwacht dieses Interesse, dann verknüpft sich dies nicht selten mit der Erkenntnis, zu wenig zu wissen. Manchmal kommt dazu ein schlechtes Gewissen darüber, dass der Kinderglaube von damals nicht über die Konfirmandenzeit hinaus mit gewachsen ist. Intellektuelle Neugier und ein Schuss positiver Verunsicherung über die eigene Glaubensbiographie gehören zu den großen Chancen dieser Kurse.
Notwendig werden solche Glaubenskurse auch für Menschen, die im Erwachsenenalter (wieder) in die Kirche eintreten. Nicht selten fehlt hier jede religiöse Sozialisation oder sie ist irgendwann abgebrochen. Hier können solche Kurse helfen, sich des eigenen Entschlusses zu vergewissern und in der Kirche heimisch zu werden.
Von größerer Bedeutung werden Glaubenskurse auch für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Kirche. Bisher wurden sie vor allem für ihre Aufgaben in Kirche und Gemeinde weitergebildet, also unter anderem für die Finanzverwaltung im Kirchenvorstand, die Gruppenleitung in einer Mutter-Kind-Gruppe oder für Aufgaben in der Altenbetreuung. Neben solcher spezifischen Bildung scheint es aber ein steigendes Interesse an theologischer Bildung zu geben, gerade im Bereich der Kirchenvorstände.
Mit einer solchen Übersicht alleine aber wird nicht viel mehr erreicht sein als die Vielzahl und Vielfalt evangelischer Glaubenskurse zunächst einmal wahrzunehmen. Zwei weiterführende Fragen schließen sich an: Welche Art evangelischer Glaubenskurs ist in Zukunft notwendig und welche Bedeutung haben Glaubenskurse für das Bildungskonzept der Landeskirche.
Die Bildungskirche in der Bildungsgesellschaft
Bei der Frage nach der Art evangelischer Glaubenskurse geht es nicht um die Festlegung auf ein Standardmodell, wohl aber um die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses. Nicht Vereinheitlichung oder Musterlösungen sind gefragt, wohl aber Bündelung der Erfahrungen und gemeinsame Entwicklung von Modellen. Unzweifelhaft dürfte dabei die Verknüpfung von Glaubenswissen, Gewissens- und Glaubensgewissheit eine wesentliche Richtlinie sein. Dabei kann es nicht um einen Glaubens-TÜV gehen, sondern um die Prüfung von Glaubensvorstellungen – eigener wie kirchlich tradierter - mit „Herzen, Mund und Händen“ und damit an den eigenen Erfahrungen. In diesem Zusammenhang erscheint es falsch, diese Kurse als „Glaubenskurse für Nichttheologen“ zu nennen. Denn nach Luther macht die Erfahrung den Theologen. Dass hier akademische Theologen Hilfestellung leisten können und sollen, ist klar. Klar aber auch, dass dabei Kursteilnehmer nicht zu quasiakademischen Theologen ausgebildet werden sollen. Was den einzelnen trägt und die Gemeinschaft, ob Kirche oder Gesellschaft, verbindet, darüber ist zu reden und danach ist alles abzuklopfen.
Auf die Müllhalde der Theologiegeschichte gehört, was schief gelaufen ist oder sich totgelaufen hat. Weiterentwickelt werden muss, was das Schifflein des eigenen Lebens wie der Kirche antreibt. So entsteht evangelische Gewissheit – jenseits von Bekenntniszwang und spiritueller Fluchten, so entsteht gesellschaftliche Kommunikationsfähigkeit statt religiöser Sprachlosigkeit. Deswegen ist neben der theologischen Fundierung eine pädagogisch-professionelle Umsetzung unverzichtbar. Denn mit den Glaubenskursen ist die Hoffnung verbunden, Kirche als Bildungskirche mit der Wissens- und Bildungsgesellschaft wieder enger ins Gespräch zu bringen. Ein gutes und gelungenes Beispiel für solche offenen Glaubenskurse ist der in der Schweiz mit landeskirchlichen Mitteln entwickelte und auf kantonaler Ebene eingesetzte Glaubenskurs „Glaube 12“.
Dies führt zur zweiten Frage: Welche Bedeutung haben Glaubenskurse für das Bildungskonzept einer Landeskirche? Wer nur einzelne Kursangebote sieht, übersieht die eigentliche Aufgabe und Chance, die mit den Glaubenskursen gegeben sind. Glaubenskurse sind wesentlicher Teil eines, wie man früher sagte, Gesamtkatechumenats oder wie man heute formulieren könnte: eines lebenslangen, lebensbegleitenden Lernens. So wenig Lernen heute noch auf die Schulzeit begrenzt werden kann, so wenig kann religiöses Lernen auf den Konfirmandenunterricht oder den Kindergottesdienst beschränkt werden. Vielmehr werden hier lediglich die Grundlagen gelegt fürs Lernen in den verschiedenen Phasen des Lebens. Dies allerdings bedeutet, dass es ein Verständnis, wenn nicht gar ein Bildungskonzept für ein kirchlich verantwortetes lebensbegleitendes religiöses Lernens gibt. Dabei könnten Glaubenkurse eine entscheidende Hilfe sein, dass Kirche selbst mit diesen Kursen auf rechtem Glaubenskurs bleibt.
Pfarrer Dr. Hans Jürgen Luibl
Evangelische Stadtakademie Erlangen
Die Forderung nach Glaubenskursen und die Evangelische Erwachsenenbildung
Forderung und Kritik
Die evangelische Kirche sorgt sich um ihre Zukunft. Der beispiellose Traditionsabbruch und die weitgehende Sprachlosigkeit vieler Mitglieder haben sie aufgeschreckt. Der Therapievorschlag lautet: Es muss uns gelingen, den Glauben an die nächste Generation zu vermitteln. Dies soll vor allem in Glaubenskursen geschehen. Sie sollen in Zukunft zum Kerngeschäft gehören.
Ein sehr konsequentes Beispiel für solche Überlegungen ist die „Evangelische Glaubensfibel“ mit dem Untertitel: „Grundwissen der evangelischen Christen.“ Eine knappe Zusammenfassung wichtiger Informationen in der Sprache von heute. Handlich, übersichtlich, dem Leser freundlich entgegenkommend. Er findet 53 Stichwortartikel – von „Altes Testament“ bis „Volkstrauertag –, die helfen sollen, sprachfähig zu werden und zu bleiben. Dazu die einleitenden Zeilen von Bischof Huber: „Warum sind Sie eigentlich evangelisch? Warum lohnt es sich gerade zur evangelischen Kirche zu gehören? Wenn einen diese Fragen in der heutigen auch religiös pluralen Gegenwart nicht in Verlegenheit bringen sollen, ist es gut, über das was man denkt und empfindet, Auskunft geben zu können. Dazu soll dieses Buch helfen.“
Parallel zu dieser neuen Besinnung findet sich immer wieder ein Grummeln darüber, dass die Evangelische Erwachsenenbildung hier durch Abwesenheit glänzt. Am deutlichsten in der Dissertation von Götz Häuser, „Einfach vom Glauben reden. Glaubenskurse als zeitgemäße Form der Glaubenslehre für Erwachsene“, Neukirchen 2004. Zwar würdigt der Autor die Themenvielfalt und den Methodenreichtum der Erwachsenenbildung, beklagt aber den geringen Stellenwert wichtiger Glaubensaussagen. Er spricht von der „weitgehenden Absenz und Abstinenz von zentralen Glaubensthemen, wie sie etwa in einem Glaubensseminar über die Bedeutung des christlichen Bekenntnisses oder bei einem Gesprächsabend über das Ärgernis des Kreuzes Jesu zur Sprache kommen könnte“ (63).
Die Antwort
Mich hat das natürlich neugierig gemacht und ich habe mir die Frühjahrs- und Sommerangebote 2007 unserer Einrichtungen angeschaut. Der Befund ist eindeutig und als solcher seit Jahr und Tag bekannt: Der Themenbereich „Philosophie, Religion, Weltanschauung“ steht mit bis zu 25 % vor den „Lebens- und Erziehungsfragen“ an erster Stelle. Dazu eine Fülle von Stichworten von der Jahreslosung, über Segen, Heil, Schöpfung, Spiritualität, Exerzitien, Islam, feministische Theologie und, und, und…
Und dennoch Götz Häuser hat so Unrecht nicht: Es gibt kaum Glaubenskurse, kaum ein Angebot zum Grundwissen unseres Glaubens, zumindest nicht in einer umfassenden Art und Weise.
Im Gespräch wird diese Enthaltung meist folgendermaßen begründet: Wir erreichen in der Evangelischen Erwachsenenbildung erfahrungsgemäß Menschen am Rande. Für manche von ihnen stellen wir die einzige Verbindung zur Kirche dar. Wir erreichen sie, weil wir sie in ihrem Fragen und Suchen und Zweifeln und in ihrem Distanzbedürfnis ernst nehmen. Sie entscheiden selbst, was sie warum von wem und wann lernen wollen. Ein massiver Verkündigungsansatz in Richtung Missionierung würde dieses Vertrauen zerstören.
Aber das ist keine prinzipielle Verweigerung. Es gibt auch durchaus befürwortende Stimmen. Zwei davon finden Sie in diesem Heft. „Glaubenskurse? Aber sicher!“, sagt der Vorsitzende der AEEB, Hans Jürgen Luibl und plädiert für mehr Glaubensbildung.
Noch einen Schritt weiter geht die Initiative des EBW Rosenheim, die auf der letzten Synode in Ansbach für Aufsehen gesorgt hat (siehe Dokumentation). Die Synode konnte sich nicht dazu entschließen, die verpflichtenden Teile dieser Eingabe zu übernehmen, aber inhaltlich fand der Antrag viel Zustimmung.
Neue Modelle
Sicher ist es kein Zufall, dass in den letzten Monaten aus der Mitte der Evangelischen Erwachsenenbildung heraus eine Reihe von neuen Modellen erschienen ist. Zwei davon stellen wir auf den folgenden Seiten vor. Den Theologiekurs “Zwischen Himmel und Erde“ aus Baden und Württemberg und den Bibelkurs „Erlesen! Aus den Quellen schöpfen“ aus Nordrhein, Westfalen und Lippe. Erwähnung verdient daneben sicherlich der Band „Evangelisch – Aus welchem Grund? Bausteine für ein evangelisches Profil“ aus Niedersachsen. Hier geht es um die Fragen: Was heißt heute evangelisch sein? Was bedeutet es in der Tradition der Reformation zu leben? Wie sieht ein evangelisches Profil aus? Dazu finden sich vier große Themenbereiche mit originellen Zuweisungen: 1. Evangelisch – Gnade erfahren 2. Lutherisch – Freiheit leben 3. Protestantisch – Verantwortung übernehmen und 4. Ökumenisch - Vielfalt gestalten.
Dabei sollen die Bemühungen nicht vergessen sein, die es schon immer gegeben hat. Erinnert sei nur an den Kurs „Meinem Leben Tiefe geben“, der uns in den 90er Jahren gute Dienste geleistet hat.
Was tun?
Es gibt zwei extreme Haltungen: Die eine ist eine kompromisslose Abwehr. Mit Glaubenskursen wollen wir nichts zu tun haben. Das sollen andere machen. Das zweite Extrem: Wir springen unbesehen auf den Zug auf. Ich plädiere für einen Mittelweg. Ich plädiere dafür, dass wir uns den Glaubenskursen mehr öffnen als bisher und dass wir Erfahrungen sammeln. Probieren geht über studieren. Oder besser noch: Wir brauchen beides, Studieren und Probieren.
Die Evangelische Erwachsenenbildung trägt mit dazu bei, dass Menschen ihren Glauben kennen und verstehen und sich darin beheimatet fühlen. Sie tut dies mit dem Charme und dem Charisma ihres Handlungsfeldes, Teilnehmer- und Teilnehmerinnen orientiert, biographisch verankert, einem ganzheitlichen Lernen verpflichtet.
Wenn wir uns so auf Glaubenskurse einlassen, werden wir besser entscheiden können, ob es etwas von dem geben kann, was unseren Rosenheimer Kolleginnen und Kollegen vorschwebt. Nämlich ein Curriculum, dessen einzelne Module vor Ort zu einem persönlichen Baukasten zusammengestellt werden können.
Kirchenrat Waldemar Pisarski
Theologischer Leiter der AEEB
